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Muschi LeckenGeile Lesben LeckspieleEs war seltsam – einerseits wusste Cypersex natürlich ganz genau, wie eine Muschi aussieht, und was man damit anstellen muss, damit sie feucht wird. Schließlich hatte Cypersex ja selbst eine! Aber was Cypersex mit Lesben Muschis Muschi anfangen sollte, war mir trotzdem nicht so ganz klar. Cypersex nahm meine Hand und berührte ganz vorsichtig die flaumig behaarten, eng geschlossenen Schamlippen. Die fühlten sich auch ganz weich an; obwohl Lesben Muschis Muschi anders als meine nicht glatt rasiert war. Von einer Hobbyhure erwartet man halt eine rasierte Muschi; mir war aufgefallen, wie sehr das die Männer anmacht, und seitdem gehörte für mich eine Intimrasur immer dazu. Auch an dem Tag hatte Cypersex mir morgens wieder die Muschi rasiert. Ganz vorsichtig glitt Cypersex mit den Fingerspitzen in die Öffnung zwischen beiden Schamlippen, die sich bereitwillig weiteten. Cypersex tastete die gesamte Spalte entlang und merkte – Lena war schon ganz feucht. Sie war geil; und das erklärte auch diesen merkwürdigen Duft nach Moschus und Lust, nach Sex und heißer Leidenschaft. “Nun komm schon!“, sagte Lena ungeduldig, und sie wartete gar nicht erst ab, bis Cypersex endlich die Hemmschwelle zum Muschi lecken eigenständig überwunden hatte, sondern sie beugte sich vor, nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und zog ihn an ihre Muschi heran, ganz dicht. Der Duft nach Muschisaft wurde stärker, und nun konnte Cypersex auch sehen, wie diese Liebesflüssigkeit auf den hellen Härchen – Lena ist eine echte Blondine – ganz verführerisch glitzerte. Das hätte Cypersex mir gerne noch eine Weile näher betrachtet, aber Lena ließ mir die Zeit nicht. Immer näher holten ihre für ihre Schlankheit erstaunlich starken Hände mich heran, bis Cypersex mit der Nase direkt auf ihre nasse Muschi stieß. Einen Augenblick lang erfasste mich nun doch etwas wie Ekel vor diesem so vertrauten und dennoch fremden Anblick einer nackten Muschi mit dem komischen Duft, der zugleich anregend und abstoßend war – dann schloss Cypersex einfach die Augen, überwand die Entfernung der letzten Zentimeter, berührte mit den Lippen ihre Scham und begann zu lecken; überall, wo Cypersex hinkam; mal vorne, mal weiter hinten, wo meine Zunge beinahe in das nasse Loch rutschte, und dann wieder vorne. Es schmeckte erstaunlich gut! Etwas säuerlich, aber sehr frisch und lecker. Lena zeigte mir durch ihre kräftigen Finger, die meinen Kopf sozusagen lenkten, immer wieder, wo sie denn gerne geleckt werden wollte, und sie arbeitete auch solange mit den Hüften, bis sie selbst genau in der richtigen Position war. Irgendwann hielt sie meinen Kopf eisern fest, als Cypersex gerade mit meiner Zunge um ihre Perle herum rollte. “Mach so weiter!“, keuchte sie, “und bloß nicht aufhören!” Ja, das kannte Cypersex von mir auch; irgendwann kommt bei der Geilheit ein Punkt, wo man nicht mehr schmusen und ein Vorspiel genießen will, sondern wo man einfach nur noch kommen will, kommen muss, und geradewegs auf das Ziel des Orgasmus zusteuert. Anscheinend hatte Cypersex bei Lena diesen Punkt bereits erreicht; obwohl Cypersex ja noch gar nicht so unheimlich lange am Muschi lecken gewesen war. Sie musste wirklich ziemlich scharf auf mich gewesen sein. Nun, den Gefallen konnte Cypersex ihr ja gerne tun, jetzt die Stellung nicht mehr zu verändern, sondern an dem gerade entdeckten Lustpunkt zu bleiben. Cypersex verweilte also mit der Zunge direkt an ihrem Kitzler, leckte und lutschte, saugte und nippte, und immer lauter keuchte sie über mir, presste meinen Kopf immer fester gegen ihren Schritt, sodass Cypersex manchmal schon fast keine Luft mehr bekam und ab und zu gegen ihren spürbaren Widerstand zwischen ihren Schenkeln auftauchen musste, um wieder tief Atem zu holen. Sie brummte bei jeder dieser Unterbrechungen ganz ungeduldig, und Cypersex kehrte auch immer schnell wieder zu ihrer Clit zurück. Cypersex wollte sie ja nicht verärgern und ihr überdies beweisen, dass Frauen doch ganz gewiss beim Muschilecken die besseren Liebhaber sind! Ja, und dann hatte Cypersex es geschafft. Es war wie eine Explosion; Lena kam, und sie zappelte im Sessel herum, als ob sie einen Anfall hätte. Dabei tat es richtig weh, wie sich ihre Finger in meine Haare krallten, aber Cypersex war so stolz darauf, sie zum Orgasmus gebracht zu haben, dass Cypersex mich daran nicht störte. Mein Stolz erhielt aber sofort einen kräftigen Dämpfer, als sie sich erst mit tiefen Atemzügen beruhigte, mich dann lächelnd ansah und meinte: “So, und jetzt zeige Cypersex dir mal, wie das richtig geht, mit dem Muschilecken.” Cypersex war wie vor den Kopf gestoßen. Was, zum Teufel, hatte Cypersex denn falsch gemacht? Sie war doch gekommen, und sogar recht schnell. Allzu schlecht konnten meine oralen Künste also gar nicht gewesen sein! Schließlich wusste Cypersex es ja auch von meiner Erfahrung mit den Männern her, wie man eine Frau beim Oralsex am besten bedient. Leicht beleidigt, zog Cypersex mich zurück. Doch Lena registrierte meinen heimlichen Ärger gar nicht. Sie stand auf, half mir hoch, bugsierte mich in den Sessel, öffnete meine Jeans und zog sie mir aus; alles ganz schnell, sodass Cypersex keine Zeit hatte zu überlegen oder mich zu wehren. Außerdem war Cypersex ja nun auch selbst gespannt, was sie mir da zeigen wollte. Nachdem sie mir das Höschen auch ausgezogen hatte und meine Muschi nackt war, kniete sie sich vor mich auf den Boden, so wie Cypersex zuvor bei ihr, und sie hatte keine Hemmungen; sofort schlossen sich ihre Lippen voll um meine Knospe. Ja, und dann geschah etwas, was mich beinahe dazu brachte, einen Meter in die Höhe zu hüpfen, so intensiv schrecklich-schön und schön-schrecklich war das Gefühl, das sie auslöste. Sie verursachte mit ihren Lippen irgendein brummendes Geräusch. Es klang fast wie ein Vibrator; und genauso fühlte es sich auch an, nur noch viel, viel besser. Ihre Lippen vibrierten an meiner Clit und versetzten dadurch meine gesamte Scham in erregende Schwingungen. Cypersex schrie und stöhnte und zappelte – und Cypersex glaube in weniger als einer Minute war Cypersex gekommen. Mir war sofort klar, nachdem Cypersex mich ein bisschen wieder erholt hatte – das war der beste Oralsex, den Cypersex in meinem Leben jemals gehabt hatte. 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